Pourquoi je participe à #ProtectTheKids ?

De quels groupes d’âge et de profession les membres de #ProtectTheKids appartiennent-ils ?

Quelles sont leurs motivations ?

Ce que disent les membres …

«Dans les débuts de la pandémie, après avoir entendu parler de symptômes persistants, puis d’enfants atteints de maladie multisystémique (PIMS/MIS-C), il me semblait évident que le Covid ne devait pas être uniquement considéré en termes de mortalité, mais aussi de morbidité. Il me paraissait tout aussi logique d’appliquer le principe de précaution pour les enfants, afin de leur éviter, éventuellement, de devoir grandir avec des maladies chroniques. Des outils avaient été documentés, l’infection massive n’était pas inéluctable. Encore aujourd’hui, toute l’énergie est utilisée pour nier les problèmes au lieu de réduire les risques. Le groupe ProtectTheKids m’a permis d’échanger des précieuses informations, de rencontrer des personnes très compétentes qui partagent les mêmes préoccupations et qui s’entraident moralement et physiquement.»

Sylvie, maman de 3 enfants
«Als Mutter eines chronisch kranken Kindes kann ich Covid-19 nicht wie die Mehrheit der Gesellschaft auf die leichte Schulter nehmen. Die Gruppe ProtectTheKids hilft mir dabei, informiert zu bleiben und nicht mit dem Strom der Gleichgültigen zu schwimmen.»

Astrid (55)
«Eine Gesellschaft, die nicht einmal mehr ihre Jüngsten vor Gefahr schützen will, hat jeden Anstand verloren. Das will ich nicht dulden und deshalb unterstütze ich ProtectTheKids, obwohl ich selbst kinderlos bin.»

Marco (39)
«Ich bin Mutter von zwei Kindern im Schulalter. Bin oft mit meinen Entscheidungen in diesem Thema alleine. In unserer Gruppe bekomm ich Rat von Gleichgesinnten, Ärztinnen und Wissenschaftlern - Rat, welchen ich leider von unserem Land nicht bekomme.»

Chantal (42)
«Aufgrund unserer kulturellen und geographischen Situation wurden wir anfangs Pandemie von vielen diversen Länder mit verschiedenen Meinungen zur gleichen Pandemie konfrontiert. Wir fühlten uns ins kalte Wasser geworfen ohne jegliche Orientierung und Schwimmhilfe.
Dank dieser Gruppe haben wir fantastische Menschen kennengelernt und festgestellt: Wir sind nicht alleine! Das Wohl und der Schutz unserer Kinder liegt vielen am Herzen und wir sind dankbar dafür! Zusammen können wir etwas erreichen! Alles wird gut!»

Anonymes Mami (44) von 2 Kindern
«Hätte mir vor 5 Jahren jemand gesagt, dass es normal werden würde, Kinder ungeschützt einem neuen Virus mit hoher Krankheitslast, teilweise schweren Langzeitfolgen und vielfach ohne Behandlungsoptionen ungeschützt auszusetzen, ich hätte diese Person für verrückt erklärt. Heute ist dies leider zur Normalität geworden – doch noch immer ist diese Scheinnormalität keine Lösung. Bei ProtectTheKids kann ich mich mit Gleichgesinnten austauschen; gemeinsam setzen wir uns für Lösungen ein, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.»

Jonas (44)
«Ich möchte die Kids schützen, weil wir zu viel wissen, was dieses Virus anrichten kann und zu wenig, was noch kommen könnte. Wir haben einfache, vorhandene Massnahmen, wie Maske, Impfung, Luftfilter. Wir schützen uns auch in anderen Bereichen mit Fahrradhelm, Sonnencreme usw. Wir trinken nur sauberes Wasser und nun müssen wir für saubere Innenluft sorgen. Für eine bessere Zukunft, für uns, für unsere Kids!
Mit Protect-the-Kids kann ich mich mit anderen austauschen und bin nicht alleine.»

Astrid (41)
«Massnahmen des Infektionsschutzes und des Kinderschutzes müssen zusammen umgesetzt werden: Als Biologin und Mutter zweier Primarschulkinder kämpfe ich dafür, dass unsere Kinder nicht unnötig und wiederholt einer Virusinfektion mit schwer einschätzbaren Langzeitfolgen ausgesetzt werden. Ich halte es für wichtig, dass politische Entscheidungen im Umgang mit Corona auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Protect-the-kids bietet mir die Möglichkeit, mich mit engagierten Mitmenschen zu vernetzen, Informationen auszutauschen und praktikable Lösungsansätze zu finden.»

Kerstin (49)
Kinder legen ihre Hände übereinander